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Politik 2000-2001 in

Baden-Württemberg

 

Zu aller erst muss festgestellt werden, dass es einige Gemeinsamkeiten im Vorhaben der einzelnen Parteien gibt. So taucht die  Aussage  „Wir treten für eine effizienter Energienutzung ein“, sowie die Förderung der „erneuerbaren Energien“ bei CDU; SPD; Bündnis 90/ Die Grünen; als auch bei der FDP auf.

Deswegen sollen im folgenden Abschnitt die Wahlprogrammpunkte in denen die Parteien differieren aufgeführt werden.

   

CDU:         

Zentraler Punkt ist hier der bereits vorhandene „Energie-Mix“. Dieser besteht aus verschiedenen Energieträgern, die nebeneinander unseren Strom liefern sollen. Des Weiteren erklärt man sich nicht mit dem Ausstieg aus der Kernenergie einverstanden. Man will jedoch auch - allerdings erst ganz langfristig - auf eine andere Energieversorgung umsteigen, lässt jedoch nicht außer Acht, dass bis dahin noch Forschung und Entwicklung anstünde. Deshalb will man die Erträge aus der Kernenergie genau dafür verwenden.

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SPD:

Der Ausstieg aus der Kernenergie ging von der gegenwärtigen Regierung (SPD/Grüne) aus und taucht natürlich auch im Landtagswahlprogramm der baden-württembergischen SPD auf. Hier setzt man sehr stark auf „regenerative Energien“. Man strebt eine Neuordnung der Energieversorgung an, und möchte vor allem die Solarenergie soweit fördern, das Baden-Württemberg zum  „Solarland Nummer 1“ wird.

Interview mit Herrn Jung, Ortsverband SPD

   

FDP:

In der Frage nach dem Kernkraftausstieg, schließt man sich hier der CDU an. Man ist der Meinung, das man „sukzessive den Einsatz fossiler Brennstoffe zurückführen solle“. Man sieht die Zukunft in bezug auf die Energiefrage vor allem unter dem Motto der „Energieeinsparung“. Es muss Wert auf erneuerbare Energien gelegt werden, aber es soll auch des Monopol der Energiebereitstellung und –verteilung aufgehoben werden.

    Interview mit Christian Klinger (FDP)

 

B90 Die Grünen:

Derzeit ist unsere Energieversorgung nicht zukunftsfähig“. Deshalb gehört der Einstieg ins Solarzeitalter zu den wichtigen Schritten in der Zukunft der Energieversorgung. Daneben wird der Kernkraftausstieg voll unterstützt. In spätestens 10 Jahren soll eine Verdoppelung beim Einsatz von regenerativen Energien erreicht sein.

 

 

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