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Ab
1905 veröffentlichte er einige wissenschaftliche Arbeiten.
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Drei
dieser Arbeiten seien besonders hervorgehoben: Die erste war
betitelt "Über einen die Erzeugung und Verwendung des Lichtes
betreffenden heuristischen Gesichtspunkt "
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Im
Jahr 1921 erhält er für diese Arbeit den Nobelpreis.
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Die
zweite hieß "Zur Elektrodynamik bewegter Körper". Dies ist die
Arbeit, mit der wir heute den Begriff der Speziellen Relativitätstheorie
verbinden.
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Die
dritte Arbeit ist eine Dissertation : "
Eine neue Bestimmung der
Moleküldimension."
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Am
1. April 1906 wurde er zum "Experten II. Klasse" befördert,
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Am
28. Februar 1908 wurde ihm die "Venia legendi" für theoretische
Physik erteilt und dann begann er seine
erste Vorlesung als Privatdozent
an der Universität Bern.
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Er
musste immer gegen den Antisemitismus kämpfen, deshalb verließ er im
Oktober 1909 das Patentamt in Bern und trat am 15. Oktober 1909 sein
Lehramt an der Uni Zürich an.
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1911
bekam er eine Professur in Prag für theoretische Physik.
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Am
1. Oktober 1912 ging Einstein an die Hochschule als ordentlicher
Professor zurück, an der er sein Studium 1896 begonnen hatte: an das
Polytechnikum in Zürich.
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Er
wird "ordentliches und hauptamtliches Mitglied" an der "Preußischen
Akademie der Wissenschaften“ in Berlin.
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In
den Jahren 1913 bis 1915 schuf Einstein die Theorie, die seinen
Weltruhm begründete: die Allgemeine Relativitätstheorie.
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Als
1933 die Nationalsozialisten an die Macht kamen, befand sich Einstein
gerade in Pasadena, Kalifornien. Dort gab er in einer Presseerklärung
am 11. März bekannt, dass er nicht mehr nach Deutschland
zurückkehren werde.
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Nach
einigen Zwischenstationen in Belgien und New York ging Einstein
1933 nach Princeton, wo er am neugegründeten Forschungsinstitut
"lnstitute for Advanced Studies" bis zu seiner Emeritierung 1945 tätig
war.
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Er starb am 18. April 1955 im Hospital von Princeton.
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