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Albert
Einstein wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren.
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Seine
Eltern, Hermann und Pauline Einstein, waren jüdischer Religion.
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1885
besucht A. Einstein die katholische St.-Peter-Schule.
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1888
trat er in die erste Lateinklasse des Luitpold-Gymnasiums in
München ein.
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"Sie
sind ein gescheiter Junge, Einstein, ein ganz gescheiter Junge.
Aber Sie haben einen Fehler: Sie lassen sich nichts sagen!"
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Ende
1894 verließ er das Gymnasium und trifft seinen Eltern wieder in
Mailand . Den nationalen, militärischen und antisemitischen Ton an
der Schule konnte er nicht mehr ertragen.
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Echte
Demokratie ist kein leerer Wahn.
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Mit
16 legte er 1896 das Abitur an der Kantonschule in Aarau ab
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Im
Oktober 1896 begann Einstein sein Studium am Polytechnikum in
Zürich, wo er sein Diplom 5 Jahre später abschloss
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1903
heiratete er seine Studienkollegin Mileva Marin.
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Am
23. Juni 1902 erhielt Einstein am Schweizer Patentamt in Bern eine
Anstellung als "Experte III. Klasse". Bis 1909 war er an diesem
"Eidgenössischen Amt für geistiges Eigentum" angestellt.
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Seine
Ehe mit Mileva Marin scheiterte (sie wurde im Februar 1919
geschieden). Seine spätere zweite Frau Elsa, eine Cousine, wohnte
in Berlin (er heiratete sie im Juni 1919).
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"Solange
mir die Möglichkeit offen steht, werde ich mich nur in einem Land
aufhalten, in dem politische Freiheit, Toleranz und Gleichheit aller
Bürger vor dem Gesetz herrschen... Diese Bedingungen
sind gegenwärtig in Deutschland nicht erfüllt."
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"Ich
spreche zu euch heute nicht als ein amerikanischer Bürger und auch
nicht als Jude, sondern als ein Mensch, der in allem Ernst danach
strebt, die Dinge objektiv zu betrachten. Was ich erstrebe, ist
einfach mit meinen schwachen Kräften der Wahrheit und Gerechtigkeit
zu dienen auf die Gefahr hin, niemand zu gefallen."
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"Liebe
Nachwelt"
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"Wenn
Ihr nicht gerechter, friedlicher und überhaupt vernünftiger sein werdet
als wir sind beziehungsweise gewesen sind, so soll euch der Teufel
holen."
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Vorher
hatte er verfügt: "Ich will nicht, dass die Leute auf eine Stelle in
der Erde zeigen und sagen, da liegt er. Werft die Asche fort!"